Eine Vielzahl von Gruppen verfügen über ein signifikant höheres Potenzial, als es die aktuelle Situation erahnen lässt. Sobald Menschen jedoch vorrangig darauf bedacht sind, einen kompetenten Eindruck zu vermitteln, wird gemeinsames Denken erstaunlich schnell limitiert.
Ich bewege mich temporär in den unterschiedlichsten Gruppen und Innovationsprozessen. Sei es in Workshops, Strategieformaten, Weiterbildungen, Gremien oder Projekten.
Dabei werde ich Teil des Systems, statt es nur von außen zu beobachten. Ich bringe neue Perspektiven ein, stelle Fragen und mache das Unsichtbare sichtbar.
In vielen Fällen genügen bereits geringfügige Anpassungen in der Dynamik oder der Gesprächskultur, um Gruppen offener, beweglicher und intelligenter zu machen.
Ich habe umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen sozialen und organisatorischen Systemen gesammelt. Das Spektrum der Beteiligten umfasst u.a. Hochschulen, Technologieunternehmen, Community-Initiativen, Bauherrengremien und kulturelle Institutionen.
Dadurch erkenne ich Dynamiken, implizite Hierarchien und festgefahrene Rollen oft sehr schnell. In der Regel genügen bereits kleine Veränderungen im System, um Gespräche offener, beweglicher und wesentlich interessanter zu gestalten.
In vielen Gruppen werden die einzelnen Positionen eher als separate Elemente betrachtet als als ein zusammenhängendes System. Besonders interessant wird es, wenn daraus ein gemeinschaftliches Denken entsteht.
Mein besonderes Interesse gilt Situationen, in denen die zukünftige Ausrichtung noch nicht festgelegt ist. Dort ergeben sich Möglichkeiten für unerwartete Verbindungen, neue Perspektiven und überraschend interessante Diskussionen.
Sobald Gruppen der Meinung sind, bereits über alle relevanten Informationen zu verfügen, werden Gespräche häufig vorhersehbar.
Meine Arbeitsweise ist von einer Kombination aus Direktheit, Neugier und analytischem Verständnis geprägt. In der Regel verfügen sie über einen Sinn für Humor.
Das Angebot “Interim Partizipation” umfasst die temporäre Präsenz innerhalb von Weiterbildungen, Workshops, Innovationsprozessen, Strategieformaten oder anderen Gruppenprozessen.
Das Ziel besteht darin, etablierte Muster zu durchbrechen, unterschiedliche Sichtweisen zu verknüpfen und kollektives Denken zu fördern.
Durch Fragen, Perspektivenwechsel und strategisch platzierte Irritation werden oft offenere Diskussionen, überraschende Ideen und klare gemeinsame Entscheidungen gefördert.
Das Format eignet sich insbesondere für Gruppen, die:
Meine Einsätze können sowohl punktuell in einzelnen Formaten als auch längerfristig im Rahmen komplexerer Prozesse durchgeführt werden.